Epipharyngeal Abrasive Therapy (EAT) Field Theory: A Clinical Framework for EAT in Modulating Psycho-Neuro-Endocrino-Immune (PNEI) Dynamics

26.09.2025 · Cureus · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Übersichtsartikel beschäftigt sich mit der 'Epipharyngealen Abrasivtherapie' (EAT), einer Behandlung, bei der die Schleimhaut im Nasen-Rachen-Raum (Epipharynx) mit einem in Zinkchlorid-Lösung getränkten Wattestäbchen gereizt wird. Diese Therapie wird bei chronischer Entzündung dieses Bereichs eingesetzt, die neben lokalen Beschwerden auch systemische Symptome wie Kopfschmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Kreislaufprobleme im Stehen, Gelenkschmerzen, Angst und Schlafstörungen auslösen kann - Symptome, die auch bei ME/CFS vorkommen. Die Autoren fassen bestehende Forschungsergebnisse zusammen und entwickeln eine theoretische Erklärung, wie EAT wirken könnte: über einen Reflex zwischen Gesichts- und Vagusnerv wird das vegetative Nervensystem beeinflusst, was kurzfristig Entzündungsprozesse dämpft und langfristig das Gleichgewicht von Nerven-, Immun- und Hormonsystem wiederherstellen soll. Es handelt sich nicht um eine neue klinische Studie mit Patientendaten, sondern um eine theoretische, erklärende Zusammenfassung ('narrative Review') bereits vorhandener Beobachtungen. Es werden keine neuen Wirksamkeitsdaten präsentiert, sondern lediglich ein Erklärungsmodell vorgesch

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