Post-COVID-19 Cognitive Dysfunction: Analyzing the Role of Age, Lifestyle, and Neurological Impairments: A Multi-Centric Case-Control Study

31.10.2025 · Clinical practice and epidemiology in mental health : CP & EMH · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese Studie untersuchte, wie häufig Denkstörungen und andere Nervensystem-Symptome bei Menschen auftreten, die vier Wochen zuvor an COVID-19 erkrankt waren, im Vergleich zu gesunden Personen. Es wurden 176 Erkrankte und 92 gesunde Kontrollpersonen aus Algerien, Ägypten und Libyen per Interview befragt. Ergebnis: Bei den Erkrankten traten deutlich häufiger Denk- und Konzentrationsprobleme (bei 32,3%), starke Erschöpfung sowie Störungen von Appetit, Geschmack, Geruch und Hörvermögen auf. Besonders betroffen waren Frauen, Raucher, höher Gebildete und verheiratete Personen. Die Studie zeigt, dass nach einer COVID-19-Erkrankung häufig anhaltende Beschwerden bestehen, die an ME/CFS-Symptome erinnern. Da die Daten auf Selbstauskünften beruhen und die Studie keine Ursache-Wirkung-Beziehung nachweisen kann, sind die Ergebnisse als vorläufig einzuordnen. Es wurden keine Behandlungen getestet, sondern nur Häufigkeiten und mögliche Risikofaktoren erfasst.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.2174/0117450179395261251006055231).

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