Vitamin B12 and D deficiency as cofactors of COVID-19 vaccine-induced chronic neurological adverse reactions: Two cases and a hypothesis

03.04.2026 · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese Fallstudie beschreibt zwei Personen, die nach einer COVID-19-Impfung (Pfizer bzw. AstraZeneca) schwere, lang anhaltende neurologische Beschwerden entwickelten, ähnlich wie bei Long COVID. Bei beiden wurde ein Vitamin-B12-Mangel festgestellt, bei einer Person zusätzlich Vitamin-D-Mangel und erhöhte Blutgerinnungswerte. Die erste Person besserte sich durch B12-Gabe deutlich, bekam aber nach einer zweiten Impfung erneut Symptome. Bei der zweiten Person reichte die Vitamingabe nicht aus: Weitere Untersuchungen zeigten kleine Blutgerinnsel in der Lunge, eine Mastzellaktivierungsstörung (überschießende Immunzell-Reaktion), das Haltungs-abhängige Tachykardiesyndrom (POTS, Herzrasen beim Aufstehen), Störungen des vegetativen Nervensystems, hormonelle Probleme und eine Verschlechterung ihrer ME/CFS-Erkrankung. Die Autoren schlagen vor, vor Impfungen bei Risikogruppen (z.B. vegan lebende Menschen) auf B12-Mangel zu testen und bei anhaltenden Impf- oder Infektionsfolgen systematisch nach Gerinnungsstörungen, vegetativen Problemen, Mastzellstörungen und ME/CFS zu suchen. Es handelt sich um nur zwei Einzelfälle, die Ergebnisse sind daher vorläufig und nicht verallgemeinerbar, liefern aber

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