In dieser kleinen Pilotstudie wurden 30 Frauen mit chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) zufällig entweder einer Biofeedback‑Therapie (eine Form der Verhaltenstherapie, bei der körperliche Signale wie Herzschlag bewusst gesteuert werden) oder einem sportmedizinischen Bewegungsprogramm zugeteilt. Jede Gruppe erhielt acht Sitzungen. Vor, nach und fünf Monate nach der Behandlung wurden Fragebögen zu Erschöpfung (Multidimensional Fatigue Inventory), Lebensqualität (SF‑36), Depressivität (PHQ‑9) und Stressempfinden (ASS‑Sym) ausgefüllt. Zusätzlich wurden physiologische Messungen wie das tägliche Cortisol‑Profil im Speichel, Herzfrequenz, Blutdruck und Herzratenvariabilität im Ruhezustand und bei Belastung sowie die körperliche Ausdauer (Spiroergometrie) erhoben. Die Studie berichtet bislang nur das Studiendesign; Ergebnisse zu den Wirkungen von Biofeedback versus Bewegung fehlen noch. Da es sich um eine sehr kleine, vorläufige Untersuchung handelt, können daraus noch keine sicheren Aussagen über die Wirksamkeit abgeleitet werden.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie.