Die Studie beobachtet 120 erwachsene Patient:innen, die nach einer COVID‑19‑Erkrankung noch mindestens 12 Wochen lang Beschwerden haben und eine neurologische Rehabilitation von 4–6 Wochen absolvieren. Ziel ist, zu Beginn (T0), am Ende der Rehabilitation (T1) und drei Monate später (T2) verschiedene Faktoren zu messen, die den Therapieerfolg vorhersagen könnten. Dazu gehören körperliche Laborwerte wie Entzündungsmarker (z. B. CRP), psychologische Aspekte (Erwartungen an die Behandlung, Depressions‑ und Angstwerte) und neuro‑kognitive Tests (Konzentration, Gedächtnis). Der Hauptausgangspunkt ist die subjektive Einschätzung der Beeinträchtigung durch die Symptome (angepasster Pain Disability Index). Sekundäre Messungen umfassen Fatigue‑Skala, Funktionsskala, körperliche Belastbarkeit (6‑Minuten‑Gehtest) und weitere Fragebögen. Blut und neuro‑psychologische Tests werden nur zu T0 und T2 genommen. Die Studie befindet sich noch in der Rekrutierungs‑ und Durchführungsphase, Ergebnisse liegen noch nicht vor.
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