Diese Studie ist keine medizinische Untersuchung an Patienten, sondern eine sogenannte bibliometrische Analyse: Die Autoren haben untersucht, wie sich die wissenschaftliche Forschung zum Thema 'kognitive Erschöpfung' (geistige Müdigkeit durch lange Denkarbeit) in Verbindung mit Sport und Bewegung seit 1998 entwickelt hat. Dazu wurden 820 Fachartikel aus Datenbanken ausgewertet - wer forscht wo, welche Begriffe wurden häufig verwendet, welche Themen wichtiger wurden. Ergebnis: Die Forschung nahm besonders ab 2025 zu, USA und China veröffentlichen am meisten, Großbritannien wird am häufigsten zitiert. Inhaltlich verschob sich der Fokus von der Beschreibung von Erschöpfungssymptomen (darunter auch 'chronisches Erschöpfungssyndrom') hin zu Themen wie Belastungsempfinden, Stimmung und geistiger Leistungsfähigkeit (Exekutivfunktionen) bei Sportlern. Die Studie liefert also einen Überblick über Forschungstrends, aber keine neuen medizinischen Erkenntnisse oder Behandlungsansätze. Für ME/CFS-Betroffene ist sie höchstens indirekt interessant, da sie zeigt, in welche Richtung sich verwandte Forschung zu geistiger Erschöpfung allgemein bewegt - konkrete Aussagen zu ME/CFS selbst enthält die A
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3389/fpsyg.2026.1809755).