Serum Spike Protein Persistence Post COVID Is Not Associated with ME/CFS

01.01.2025 · Journal of Clinical Medicine · Zusammenfassung auf Deutsch

Die Studie untersuchte, ob das Spike‑Protein des Coronavirus nach einer COVID‑19‑Erkrankung im Blut von Betroffenen noch nachweisbar ist und ob das mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue‑Syndrom (ME/CFS) zusammenhängt. Dafür wurden Blutproben von 121 Personen mit post‑COVID‑Beschwerden (davon 72, die die Kriterien für ME/CFS erfüllten) sowie von 37 genesenen COVID‑Patienten und 32 gesunden Personen aus der Zeit vor der Pandemie analysiert. Das Spike‑Protein wurde bei 2 % der allgemeinen post‑COVID‑Patienten, bei 11 % der genesenen Kontrollen und bei 14 % der ME/CFS‑Patienten gefunden – jedoch nie in den Prä‑Pandemie‑Proben. Die Häufigkeit und Menge des Proteins hing weder vom Zeitpunkt der Infektion noch von einer Impfung ab und zeigte keinen Zusammenhang mit dem Schweregrad der Symptome oder der Alltagsfunktion. Bei einigen Patienten, bei denen Antikörper aus dem Blut entfernt wurden, sank das Spike‑Protein, was darauf hindeutet, dass es an Immun‑Globuline gebunden sein kann. Insgesamt zeigt die Untersuchung, dass ein Rest‑Spike‑Protein zwar bei wenigen Patienten nachweisbar ist, aber keine Beziehung zu ME/CFS besteht. Die Studie ist relativ klein und liefert vorläu

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3390/jcm14041086).

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