Towards an understanding of physical activity-induced post-exertional malaise: Insights into microvascular alterations and immunometabolic interactions in post-COVID condition and myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome

01.01.2024 · Infection · Zusammenfassung auf Deutsch

Die Studie untersuchte, warum Menschen mit Long COVID oder ME/CFS nach körperlicher Anstrengung stark erschöpft sind (Post-exertional Malaise, PEM). Forscher fanden heraus, dass bei Betroffenen die Sauerstoffaufnahme in den Muskeln und die Energieproduktion in den Zellen nach Anstrengung schlechter funktioniert. Dies liegt wahrscheinlich an Problemen mit den kleinen Blutgefäßen (Mikrozirkulation) und den Energiezentralen der Zellen (Mitochondrien), die durch eine schwache, anhaltende Immunaktivierung aufrechterhalten werden. Dadurch baut sich Milchsäure und andere Stoffe auf, die Entzündungen auslösen können und das Nervensystem sowie die Muskeln belasten. Dies führt zu früher Erschöpfung, Atemnot, schnellem Herzschlag und dem Bedürfnis, die Aktivität zu stoppen. Die Studie basiert auf einer Übersicht vorhandener Forschungsergebnisse und liefert Erklärungsansätze, aber keine neuen Patientendaten oder Behandlungsvorschläge.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1007/s15010-024-02386-8).

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