Six-year follow-up of participants in two clinical trials of rituximab or cyclophosphamide in Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome

01.01.2024 · PloS one · Zusammenfassung auf Deutsch

In dieser sechs‑Jahre‑Nachbeobachtung wurden Patient*innen‑Berichte aus zwei früheren Studien zu möglichen Immun‑Therapien bei ME/CFS ausgewertet. Die erste Studie (RituxME) war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase‑III‑Studie mit 151 Teilnehmenden, die das B‑Zell‑depletierende Antikörper‑Medikament Rituximab erhielten. Die zweite Studie (CycloME) war eine offene Phase‑II‑Studie mit 40 Teilnehmenden, die intravenös Cyclophosphamid, ein starkes Immunsuppressivum, bekamen. Nach sechs Jahren hatten 75,7 % (Rituximab) bzw. 94,4 % (Cyclophosphamid) der ursprünglich eingeschlossenen Personen noch Daten. Die körperliche Funktionsskala (SF‑36 PF) stieg im Rituximab‑Gruppe von 32,9 % zu Studienbeginn auf 45,5 % nach sechs Jahren; die Placebo‑Gruppe erreichte 43,1 %. Bei Cyclophosphamid war der Anstieg stärker: von 35,4 % auf 56,7 % nach sechs Jahren. Bei 44,1 % der Cyclophosphamid‑Patient*innen lag der Wert ≥70 (nahe Normalbereich) und 17,6 % erreichten ≥90. Auch in den anderen Gruppen gab es Verbesserungen, aber weniger stark. Schwere Verschlechterungen (Rückgang um ≥20 Punkte) traten bei 5,9 % (Cyclophosphamid), 10,3 % (Rituximab) und 14,8 % (Placebo) auf. Keine une

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1371/journal.pone.0307484).

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