Impaired Hand Grip Strength Correlates with Greater Disability and Symptom Severity in Post-COVID Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome

01.01.2024 · Journal of clinical medicine · Zusammenfassung auf Deutsch

In dieser Beobachtungsstudie wurden 144 Frauen mit Post‑COVID‑Syndrom (Symptome länger als 3 Monate nach einer SARS‑CoV‑2‑Infektion) untersucht. Bei allen wurde die Handgriffkraft (HGS) gemessen – ein einfacher Test, bei dem man so stark wie möglich eine Handkraftmess‑Vorrichtung zusammendrückt. 78 der Frauen erfüllten zusätzlich die kanadischen Kriterien für eine postinfektiöse Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue‑Syndrom (ME/CFS). Die Teilnehmenden füllten Fragebögen zu ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, post‑exertionaler Verschlechterung (Verschlimmerung nach Anstrengung) und autonomen Störungen (z. B. Herz‑Kreislauf‑Probleme) aus. Ergebnis: Alle Patientinnen zeigten eine verminderte Handgriffkraft, die mit der allgemeinen körperlichen Funktionsfähigkeit zusammenhing. Bei denjenigen mit ME/CFS war die reduzierte Griffkraft darüber hinaus eng mit stärkerer Müdigkeit, größerer post‑exertionaler Verschlechterung, höherer Behinderung und autonomer Dysfunktion verknüpft. Das deutet darauf hin, dass bei der ME/CFS‑Untergruppe Muskelermüdung und andere Kernsymptome möglicherweise einen gemeinsamen pathophysiologischen Mechanismus teilen, der sich von anderen

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3390/jcm13072153).

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