Die Studie beschäftigt sich mit den langfristigen Folgen einer COVID-19-Infektion, die als Post-COVID-Syndrom bezeichnet werden. Es wird erklärt, dass viele Betroffene ähnliche Symptome wie bei ME/CFS zeigen, darunter extreme Erschöpfung, Schmerzen und Konzentrationsprobleme. Mögliche Ursachen sind Störungen des Immunsystems, Autoimmunreaktionen, Probleme mit den Blutgefäßen oder das Verbleiben bzw. Wiederaufflammen des Virus im Körper. Die Forscherinnen und Forscher betonen, dass bisher keine Heilung bekannt ist, aber dass diese Mechanismen mögliche Ansatzpunkte für zukünftige Behandlungen sein könnten. Um solche Therapien schneller zu entwickeln, schlagen sie vor, Medikamente gezielt gegen diese Mechanismen in klinischen Studien zu testen – dabei sollen Patientinnen und Patienten anhand ihrer Symptome und biologischer Merkmale in Gruppen eingeteilt werden, um besser herauszufinden, wer auf welche Behandlung anspricht.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3389/fmed.2023.1194754).