Der Artikel beschreibt, dass das Post‑COVID‑Syndrom aus verschiedenen Krankheitsbildern besteht – von Organschäden bis zu neu auftretenden Autoimmunerkrankungen. Der Schwerpunkt liegt auf Verläufen, bei denen vor allem anhaltende Erschöpfung und Belastungsintoleranz (Unfähigkeit, körperliche Anstrengung zu tolerieren) im Vordergrund stehen. Diese Symptomkombination ist bereits bei anderen Infektionen bekannt und entspricht dem Krankheitsbild der Myalgischen Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue‑Syndrom (ME/CFS). Die Autoren fassen aktuelle Erkenntnisse zu Pathophysiologie, Diagnosekriterien und möglichen Gemeinsamkeiten zwischen Post‑COVID‑Fatigue und ME/CFS zusammen, betonen aber, dass die Datenlage noch fragmentarisch ist und viele Studien klein oder vorläufig. Es werden keine Therapie‑ oder Heilversprechen gemacht, sondern lediglich die Notwendigkeit weiterer Forschung hervorgehoben.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1055/a-1849-8953).