Bidirectional Associations Between Autonomic Function, Sleep Quality, and Daily Fatigue and Energy Symptoms in Long COVID: Longitudinal Digital Health Study

14.09.2026 · JMIR cardio · Zusammenfassung auf Deutsch

Die Studie untersuchte bei 14 Personen mit Long‑COVID über mehrere Wochen, wie Schlaf, nächtliche Herzratenvariabilität (HRV) und täglich gemeldete Müdigkeit sowie Energie zusammenhängen. HRV misst, wie flexibel das autonome Nervensystem arbeitet; ein höherer RMSSD‑Wert steht für eine bessere vagale Aktivität. Schlaf‑Effizienz gibt an, wie viel der im Bett verbrachten Zeit tatsächlich geschlafen wird, und REM‑Schlaf ist die Traumschlafphase. Müdigkeit wurde auf einer vierstufigen Skala, Energie auf einer 0‑100‑Skala über eine App erfasst. Innerhalb einer Person zeigte sich, dass kürzere Schlafzeit am nächsten Tag mit stärkerer Müdigkeit verbunden war (r ≈ -0,28). Eine geringere Schlaf‑Effizienz war unerwartet mit höherer Energie am nächsten Tag assoziiert, aber dieser Zusammenhang hielt nach Korrektur für Mehrfachtests nicht stand und wird wahrscheinlich als Zufall angesehen. Die HRV‑Maße zeigten keine signifikanten tagesweisen Zusammenhänge mit Müdigkeit oder Energie. Zwischen den Personen hingegen hatten jene mit dauerhaft höherer HRV‑RMSSD insgesamt weniger Müdigkeit und mehr Energie. Ein weiterer Befund: Der schützende Effekt längerer Schlafzeit auf Müdigkeit schwächte sich a

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.2196/99630).

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