Die Studie verglich Menschen mit lang anhaltenden Beschwerden nach einer COVID-19‑Infektion (PACS), nach einer COVID‑19‑Impfung (PACVS) und gesunde Genesene. Dabei wurden Symptome wie Müdigkeit, Belastungsintoleranz, Gedächtnisprobleme und autonome Störungen mit Fragebögen erfasst. Außerdem wurden Blutproben auf bestimmte Antikörper gegen körpereigene Rezeptoren (GPCR‑Autoantikörper, insbesondere gegen den β2‑adrenergen Rezeptor), auf zirkulierendes Spike‑Protein des Virus, auf T‑Zellen, die auf Spike‑Protein sowie auf β1/β2‑adrenerge und muskarinische Rezeptoren reagieren, und auf eine mögliche Reaktivierung des Epstein‑Barr‑Virus untersucht. Ergebnis: PACS und PACVS zeigten große klinische Übereinstimmung, wobei die Symptome bei PACS etwas stärker ausgeprägt waren. Beide Patientengruppen hatten erhöhte β2‑adrenerge Rezeptor‑Autoantikörper gegenüber der Kontrollgruppe, während die Profile anderer GPCR‑Autoantikörper ähnlich waren. Spike‑Protein war im Blut häufiger nachweisbar bei PACVS als bei PACS. T‑Zellen, die auf β1/β2‑adrenerge und muskarinische Rezeptoren reagieren, waren bei beiden Gruppen erhöht, während spike‑spezifische CD4‑T‑Zellen reduziert waren. Eine EBV‑Reaktivieru
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.64898/2026.09.18.26363380).
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