In einer Mausstudie wurde Glycyrrhizinsäure (Gly‑A) auf ihre Wirkung gegen akute und chronische Ermüdung getestet. Bei Mäusen, die entweder einem kurzen intensiven Lauf oder einem langfristigen Belastungsmodell ausgesetzt waren, verbesserte Gly‑A die Bewegungsaktivität, verringerte Angst‑ und depressive Symptome sowie kognitive Beeinträchtigungen. Diese Effekte gingen mit einer Hemmung des Entzündungs‑ und Stresswegs NF‑κB/NLRP3 einher und führten zu weniger Zelltod im Gehirn. Die Wirkung war stärker als bei den verwendeten Vergleichsmedikamenten. Da es sich um eine Tierstudie handelt, können die Ergebnisse nicht direkt auf Menschen übertragen werden.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1002/brb3.71773).
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