Risks of autoimmune and inflammatory post-acute COVID-19 conditions: a network cohort study in six European countries, the USA and Korea.

01.01.2026 · BMJ public health · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese große Studie nutzte Gesundheitsdaten aus sieben Ländern (u.a. UK, Niederlande, Norwegen, Spanien, Frankreich, Korea, USA, Estland) mit über 2,5 Millionen Menschen nach einer COVID-19-Infektion und über 4 Millionen mit negativem Test. Untersucht wurde, ob nach COVID-19 häufiger neue Autoimmun- oder entzündliche Erkrankungen auftreten, darunter POTS (ein Kreislaufsyndrom mit Herzrasen beim Aufstehen), ME/CFS, rheumatoide Arthritis, Lupus, Typ-1-Diabetes und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Verglichen wurde die Zeit ab 91 Tagen nach der Infektion (bzw. nach einer erneuten Infektion) mit negativ getesteten Personen bzw. mit früheren COVID-Fällen. Ergebnis: In den ersten 9 bis 12 Monaten nach der akuten Phase fanden die Forschenden keine erhöhte Häufigkeit dieser Erkrankungen bei Menschen nach COVID-19 im Vergleich zu negativ Getesteten, auch nicht nach einer erneuten Infektion. Für manche seltene Erkrankungen (z.B. Multi-Inflammatorisches Syndrom) waren die Fallzahlen zu klein für verlässliche Aussagen. Die Studie ist rein beschreibend, sie kann keine Ursache-Wirkung-Beziehung beweisen, weitere Forschung sei nötig. Für ME/CFS-Betroffene bedeutet dies: Diese Auswertung fin

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1136/bmjph-2024-001686).

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