Der Artikel ist eine Übersichtsarbeit (narrative review), die beschreibt, wie Hausärzt*innen Long COVID erkennen und betreuen können. Sie erklärt, dass Long COVID nach einer SARS‑CoV‑2‑Infektion mindestens drei Monate anhält und vielfältige Symptome wie extreme Müdigkeit, Verschlimmerung nach Belastung (post‑exertional malaise), Konzentrationsstörungen und Kreislaufprobleme verursachen kann, obwohl routinemäßige Tests oft unauffällig ist. Die Autor*innen stellen einen einfachen Vorgehensweg vor: zuerst die belastendsten Symptome erfassen, dann mögliche andere Ursachen ausschließen, anschließend unterstützende Maßnahmen wie Aktivitäts‑Pacing, multidisziplinäre Rehabilitation und vorsichtige medikamentöse Versuche besprechen. Sie betonen, dass Bestätigung und einfühlsame Begleitung wichtig sind, und geben Tipps, wie das in kurzen Arztgesprächen umgesetzt werden kann (z. B. ein Symptom pro Besuch fokussieren, langfristige Nachkontrolle nutzen). Da es sich um eine Übersichtsarbeit handelt, liegen keine neuen Patientendaten vor; die Schlussfolgerungen basieren auf vorhandener Literatur.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1007/s11606-026-10901-w).
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