Zusammenfassung: In einer sechsmonatigen Folgeuntersuchung bei 102 Personen mit Post-COVID-Syndrom wurden die Blutgefäße der Netzhaut mittels retinaler Gefäßanalyse untersucht. Dabei zeigte sich, dass die kleineren Arterien der Netzhaut im Durchschnitt etwas weiter wurden (von etwa 178 auf 184 Mikrometer) und das Verhältnis von Arterien zu Venen leicht stieg (von 0,83 auf 0,86). Diese Veränderungen deuten auf eine anhaltende Funktionsstörung der kleinsten Blutgefäße hin. Die Forschenden verglichen außerdem die Ergebnisse mit Patientenberichten, Blutwerten und dem Vorliegen eines ME/CFS, um zu prüfen, ob bestimmte Gruppen stärker betroffen sind.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.21203/rs.3.rs-11101115/v1).
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