Die Studie untersuchte, ob eine Ganzkörper-Kältetherapie (kurze Exposition gegenüber sehr kalter Luft von etwa -110 °C bis -160 °C) bei Menschen mit ME/CFS, Fibromyalgie und Long COVID durchführbar ist. Zehn Sitzungen über zwei Wochen wurden an vier Gruppen angeboten: Gesunde Kontrollen, ME/CFS‑Patientinnen und -Patienten, Fibromyalgie‑Betroffene und Long‑COVID‑Betroffene. Neben der Frage, ob genug Teilnehmende gewonnen werden können, ob sie die Sitzungen absolvieren und ob umfangreiche Messungen (Fragebögen zu Symptomen, Schlaf, Aktivität sowie Blut‑ und Zelltests) praktisch sind, wurden erste Daten zu Müdigkeit, Denkleistung und autonomen Funktionen gesammelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Therapie sicher und gut akzeptiert erscheint, aber die Studie war nur ein kleiner Pilotlauf und liefert noch keinen Beweis dafür, dass die Kältetherapie die Symptome tatsächlich verbessert. Sie dient hauptsächlich dazu, das Design einer größeren Wirksamkeitsstudie zu vorbereiten.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie.
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