In dieser Studie wurde untersucht, ob die wiederholte transkraniale Magnetstimulation (rTMS) – ein nicht‑invasives Verfahren, das mittels Magnetfeldern elektrische Impulse im Gehirn erzeugt – bei verschiedenen chronischen Erkrankungen sicher und gut verträglich ist. Zehn Sitzungen wurden über zwei Wochen durchgeführt. Bei Patienten mit chronischen Schmerzen, Fibromyalgie, ME/CFS und Long‑COVID wurde eine aktivierende Stimulation (10 Hz) über den linken primären Motorbereich des Gehirns angewendet (je 1.000 Impulse pro Sitzung). Bei Schlaganfall‑Folgen wurden je nach Hauptsymptom hemmende Impulse (1 Hz, 600 Impulse) eingesetzt. Ziel war, Veränderungen von Schmerz, Müdigkeit, Schlaf, Lebensqualität, Motorik und Sprache zu messen. Die Arbeit ist ein Studien‑Protokoll, es liegen noch keine Ergebnisdaten vor; sie dient primär der Sicherheitserfassung und der Erkundung möglicher Effekte. Da bisher nur wenige Daten zu rTMS bei ME/CFS existieren, ist die Studie vorläufig und klein‑maßstäbig, liefert aber erste Hinweise für weitere Forschung.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie.
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