[The importance of psychiatry in the care and research of Post-COVID].

17.03.2026 · Der Nervenarzt · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Fachartikel (kein Studienbericht mit eigenen Daten) beschäftigt sich mit der Rolle der Psychiatrie bei Post-COVID, also den langanhaltenden Beschwerden nach einer Corona-Infektion. Post-COVID zeigt viele Symptome, unter anderem Kopf- und Gliederschmerzen, Herzrasen, Hautveränderungen, Atemnot, aber auch Erschöpfung (Fatigue), Konzentrations- und Gedächtnisprobleme sowie Angst und depressive Verstimmungen. Warum diese Symptome entstehen, ist noch weitgehend unklar. Die Autoren betonen, dass Betroffene durch eine schwer behandelbare, möglicherweise chronische Erkrankung stark belastet sind – besonders Menschen, die schon vorher psychische Erkrankungen hatten. Wichtig sei es, Post-COVID sorgfältig von anderen psychischen Erkrankungen abzugrenzen, um Fehldiagnosen zu vermeiden. Der Artikel argumentiert, dass psychiatrisches Fachwissen notwendig ist, um Betroffene besser zu unterstützen und die Erkrankung besser zu verstehen. Es werden mögliche Behandlungsansätze und Forschungsrichtungen diskutiert, sowie die Forderung nach einem interdisziplinären Ansatz, der Fachwissen aus verschiedenen Bereichen und die Erfahrungen der Betroffenen einbezieht. Konkrete neue Studienergebnisse we

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