Dieser Übersichtsartikel fasst den aktuellen Forschungsstand zu Fibromyalgie zusammen, einem chronischen Schmerzsyndrom mit vielfältigen Begleitsymptomen. Fibromyalgie tritt häufig gemeinsam mit ME/CFS auf und ähnelt diesem in mehreren Aspekten. Die genauen Ursachen sind noch unklar, aber es gibt Hinweise auf Veränderungen im Gehirn (Bildgebung), genetische und epigenetische Faktoren (Veränderungen der Genaktivität ohne Änderung der Erbinformation), psychische Einflüsse und Zusammenhänge mit der Darmflora (Mikrobiom). Die Diagnosekriterien wurden im Laufe der Zeit verbessert, um Fibromyalgie besser von anderen Erkrankungen abzugrenzen. Die Autoren betonen, dass Diagnose und Behandlung wegen der Komplexität und unspezifischen Symptome weiterhin schwierig sind und meist ein Team verschiedener Fachrichtungen nötig ist. Es handelt sich um eine reine Literaturübersicht ohne neue eigene Studiendaten, also keine konkreten neuen Ergebnisse, sondern eine Zusammenfassung bestehenden Wissens.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.64719/pb.16599).