Resolution of Long COVID and myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome symptoms following kanshoho, a low-pressure muscle relaxation technique: A case report.

01.01.2026 · Explore (New York, N.Y.) · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Fallbericht beschreibt eine 41-jährige Frau, die nach einer Corona-Infektion an Long COVID erkrankte und die Diagnosekriterien für ME/CFS erfüllte. Sie litt unter starker Erschöpfung, Nacken- und Schulterschmerzen, Taubheitsgefühlen in den Armen, Konzentrationsproblemen ('Brain Fog') und Schlafstörungen. Übliche Medikamente brachten keine Besserung. Angewendet wurde 'Kanshoho', eine japanische Technik zur Muskelentspannung mit sehr leichtem Druck, kombiniert mit Hinweisen zum vorsichtigen Umgang mit Energie (Pacing). Nach 10 Behandlungen über 2,5 Monate waren bei dieser einen Patientin alle Symptome verschwunden: Die Erschöpfung sank auf der Skala von 79 auf 0, der Alltagsfunktionswert verbesserte sich deutlich, ebenso die gemessene Stimmung. Wichtig: Es handelt sich um einen Einzelfallbericht ohne Kontrollgruppe. Man kann daher nicht sagen, ob wirklich die Methode die Besserung bewirkt hat oder andere Faktoren eine Rolle spielten. Die Ergebnisse sind vorläufig und müssten in größeren, kontrollierten Studien überprüft werden, bevor man daraus verlässliche Schlüsse ziehen kann - besonders für Betroffene, bei denen Belastungsintoleranz (PEM) normale Reha-Maßnahmen unmöglich ma

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1016/j.explore.2026.103374).

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