Eine Studie untersuchte die Energie-Stoffwechselvorgänge im Gehirn von Menschen, die nach einer COVID-19-Infektion unter den Symptomen der Post-COVID-Bedinung leiden. Dabei wurde festgestellt, dass diese Menschen im Vergleich zu Gesunden ein geringeres Verhältnis von Adenosin-Triphosphat (ATP, eine Art Energie-Währung der Zellen) zu Phosphocreatin (einer Substanz, die ATP produziert) im Gehirn aufwiesen. Dieses Verhältnis war besonders niedrig in einem Teil des Gehirns, der für kognitive Funktionen wichtig ist. Die Studie ist klein und vorläufig, aber sie deutet darauf hin, dass Störungen in der Energie-Produktion der Zellen möglicherweise eine Rolle bei der Entstehung von Symptomen spielen.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1016/j.biopsych.2026.01.004).