Testing the Feasibility of a Self-Help Intervention That Includes Lymphatic Drainage to Reduce Fatigue-Related Symptoms Among Patients with Long COVID in General Practice: Experiences from Our Randomized Controlled Trial (RCT).

01.02.2026 · Infectious diseases and therapy · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese Studie untersuchte, ob eine Selbsthilfe-Methode gegen Erschöpfung bei Long-COVID praktisch durchführbar ist. Die Methode wurde ursprünglich für ME/CFS entwickelt und umfasst Selbstmassage (u.a. zur Anregung des Lymphflusses), Beweglichkeits- und Atemübungen sowie abwechselnd warme und kalte Kompressen im oberen Rückenbereich. 126 Teilnehmende wurden zufällig entweder der Übungsgruppe oder einer Warteliste zugeteilt. Nach 3 und 6 Monaten füllten sie Fragebögen zur Erschöpfung aus. Die Erschöpfungswerte verbesserten sich in beiden Gruppen, jedoch etwas stärker in der Übungsgruppe. Manche Teilnehmende empfanden die Übungen als anstrengend. Die Studie zeigt vor allem, dass eine solche Untersuchung durchführbar ist – sie ist klein und liefert erste, vorläufige Hinweise auf einen möglichen Nutzen, aber keinen sicheren Wirksamkeitsnachweis. Die Ergebnisse könnten auch für ME/CFS-Betroffene interessant sein, da die Methode ursprünglich dafür entwickelt wurde. Weitere, größere Studien sind nötig, um verlässliche Aussagen zu treffen.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1007/s40121-025-01287-z).

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