A Multidimensional Assessment of Sleep Disorders in Long COVID Using the Alliance Sleep Questionnaire.

16.10.2025 · Healthcare (Basel, Switzerland) · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese Studie untersuchte Schlafprobleme bei 200 Erwachsenen mit Long Covid, die eine Spezialklinik in Stanford besuchten. Die Teilnehmenden füllten Fragebögen zu verschiedenen Schlafstörungen aus, unter anderem zu Schlafapnoe (Atemaussetzern im Schlaf), Ein- und Durchschlafproblemen (Insomnie) und übermäßiger Tagesmüdigkeit. Ergebnis: Atembezogene Schlafprobleme betrafen 57,5%, Insomnie 42,5% und starke Tagesmüdigkeit 28,5% der Befragten. Mittels statistischer Verfahren fanden die Forschenden neun teils überlappende Symptom-Bereiche, etwa Insomnie/nicht erholsamer Schlaf, Erschöpfung/Verschlechterung nach Belastung (PEM), Albträume/Schlafwandeln und Atemprobleme. Zudem ließen sich zwei Gruppen unterscheiden: eine mit stärker ausgeprägten Beschwerden (höherer Körpermasseindex, mehr Magen-Darm-Symptome, mehr Schlafstörungen) und eine mit weniger Beschwerden. Wer wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt wurde, hatte ein deutlich höheres Risiko für Insomnie. Die Studie ist eine Momentaufnahme (Querschnittsstudie) einer speziellen Patientengruppe und liefert keine Aussagen zu Ursachen oder Behandlungen. Da Long Covid und ME/CFS häufig ähnliche Erschöpfungs- und Schlafsymptome zeigen, kön

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3390/healthcare13202611).

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