Gulf War Illness, Fibromyalgia, Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome and Long COVID Overlap in Common Symptoms and Underlying Biological Mechanisms: Implications for Future Therapeutic Strategies.

17.09.2025 · International journal of molecular sciences · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Übersichtsartikel vergleicht vier Erkrankungen: das Golfkriegssyndrom, Fibromyalgie, ME/CFS und Long Covid. Diese haben unterschiedliche Ursachen, zeigen aber ähnliche Symptome und ähnliche biologische Störungen. Dazu gehören: gestörte Energieproduktion in den Mitochondrien (Zellkraftwerke), oxidativer Stress (Zellschäden durch aggressive Sauerstoffverbindungen), Entzündungen, ein fehlgeleitetes Immunsystem, Störungen im Hormon- und Nervensystem, ein aus dem Gleichgewicht geratenes Zusammenspiel von Darm, Bakterien und Gehirn, vermehrter Zelltod sowie eine schnellere Verkürzung der Telomere (Schutzkappen an den Chromosomen, die mit Zellalterung zusammenhängen). Die Autoren fassen bestehende Studien zusammen, die für den Nährstoff Coenzym Q10 sprechen: Er soll die Mitochondrien unterstützen, Zellen vor oxidativem Stress und Entzündungen schützen und Zelltod verringern. Berichte zu Coenzym-Q10-Gaben bei den vier genannten Erkrankungen werden vorgestellt, ebenso mögliche Effekte auf Telomerverkürzung und Stammzelltherapien. Es handelt sich um eine reine Literaturzusammenfassung ohne neue eigene Studie an Patienten, die Aussagen sind daher vorläufig und kein Wirksamkeitsnachweis

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