Australian registry reports poor health and wellbeing in people living with ME/CFS.

13.07.2026 · Journal of translational medicine · Zusammenfassung auf Deutsch

Diese australische Studie nutzt ein großes Register mit Daten von 2.873 Menschen mit ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Erschöpfungssyndrom) und 797 gesunden Kontrollpersonen, gesammelt über Fragebögen von 2014 bis 2026. Untersucht wurden Krankengeschichte, Symptome und die gesundheitsbezogene Lebensqualität mittels eines anerkannten Fragebogens (SF-36). Die Teilnehmenden mit ME/CFS erfüllten unterschiedliche Diagnosekriterien (Fukuda, CCC, ICC), wobei Menschen, die die strengeren ICC-Kriterien erfüllten, tendenziell schlechtere Werte zeigten. Insgesamt war die Lebensqualität der Betroffenen deutlich schlechter als bei den gesunden Vergleichspersonen – sowohl körperlich als auch mental. Die Schwere der Symptome hing zwar von den erfüllten Diagnosekriterien ab, sagte aber nicht direkt die Lebensqualität voraus. Eine statistische Gruppierung (Clusteranalyse) ergab vier unterschiedliche Untergruppen von Betroffenen, die sich in Symptomstärke und -häufigkeit unterschieden. Die Autoren schließen, dass ME/CFS mit erheblicher Symptombelastung und stark eingeschränkter Lebensqualität einhergeht und fordern individuell angepasste Behandlungsansätze sowie weitere Forschung zu U

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1186/s12967-026-08618-9).

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