Post-COVID-19 Vaccination (or Long Vax) Syndrome: Putative Manifestation, Pathophysiology, and Therapeutic Options.

01.09.2025 · Reviews in medical virology · Zusammenfassung auf Deutsch

Die Übersicht untersucht, ob nach einer COVID‑19‑Impfung ein Langzeit‑Beschwerden‑Bild auftreten kann, das in den Medien oft als „Long‑Vax“ bezeichnet wird. Die Autoren haben vorhandene Fallberichte, Fallserien und Beobachtungsstudien ausgewertet. Sie fanden, dass die Beschwerden meist innerhalb von Tagen bis Wochen nach der Impfung beginnen und Monate bis Jahre anhalten können. Betroffene berichten über Erschöpfung, Konzentrations‑ und Gedächtnisprobleme („Brain Fog“), häufige Kribbeln (Parästhesien) und seltener Atemnot. Die Symptome können als bekannte Erkrankungen auftreten, zum Beispiel als orthostatisches Tachykardie‑Syndrom (ein schneller Herzschlag beim Aufstehen), kleine‑Faser‑Neuropathie (Schädigung kleiner Nerven), ME/CFS (chronisches Erschöpfungssyndrom) oder als Folgen von Impf‑induzierter Herzmuskelentzündung, thrombotischer Thrombozytopenie (Blutgerinnungsstörung) oder Immunthrombozytopenie‑Purpura (Blutplättchen‑Mangel). Die Autoren diskutieren, dass das Spike‑Protein des Impfstoffs und die damit verbundene Immunreaktion mögliche Ursachen sein könnten, betonen aber, dass die Datenlage sehr dünn ist. Therapeutische Ansätze, die in Einzelfällen eingesetzt wurden, werd

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1002/rmv.70070).

Originalstudie im Volltext ansehen →

Diese Studie in der interaktiven Übersicht öffnen