Characterization of Postural Orthostatic Tachycardia Syndrome in Long COVID: Self-reported Data From the LISTEN Study.

01.08.2025 · JACC. Advances · Zusammenfassung auf Deutsch

In dieser Online‑Studie wurden 578 erwachsene Personen mit selbst gemeldeter Long‑COVID‑Erkrankung befragt (Mai 2022 – Juli 2023). Davon gaben 167 (28,9 %) an, dass bei ihnen ein neues Posturales Orthostatisches Tachykardie‑Syndrom (POTS) diagnostiziert wurde – eine Herz‑Kreislauf‑Störung, bei der beim Aufstehen die Herzfrequenz stark ansteigt. Die POTS‑Betroffenen waren überwiegend Frauen (78 %), jünger und berichteten häufiger über finanzielle Probleme, soziale Isolation, Suizidgedanken und eine schlechtere allgemeine Gesundheit (gemessen mit der EuroQoL‑Skala). Sie hatten deutlich häufiger Symptome wie schneller Herzschlag beim Aufstehen, Schwindel, Herzklopfen, anhaltende oder plötzlich auftretende Brustschmerzen, extreme Müdigkeit, Belastungsintoleranz, Hitzeintoleranz, Konzentrations‑ und Gedächtnisstörungen („brain fog“), Tinnitus, Migräne, innere Zittern, Hautverfärbungen und trockene Augen. Zudem meldeten sie häufiger neu auftretende Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue‑Syndrom (ME/CFS) und Mastzell‑Störungen. Die Daten beruhen auf Selbstangaben und wurden nicht klinisch bestätigt, sodass die Ergebnisse als vorläufig gelten. Die Studie zeigt, dass POTS bei Long

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1016/j.jacadv.2025.101873).

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