Circulating FGF-21 as a Disease-Modifying Factor Associated with Distinct Symptoms and Cognitive Profiles in Myalgic Encephalomyelitis and Fibromyalgia.

08.08.2025 · International journal of molecular sciences · Zusammenfassung auf Deutsch

In dieser Querschnittsstudie wurden Blutproben von 250 Menschen mit Myalgic Encephalomyelitis (ME), Fibromyalgie (FM) oder beidem sowie von 54 gesunden Personen untersucht. Dabei wurde die Konzentration des Stoffwechselhormons Fibroblasten‑Wachstumsfaktor‑21 (FGF‑21) gemessen und die Teilnehmenden in drei Gruppen eingeteilt: niedrig (0‑50 pg/ml), normal (51‑200 pg/ml) und hoch (>200 pg/ml). Anschließend wurden Beschwerden wie Müdigkeit, kognitive Probleme und die nach Anstrengung auftretende Verschlechterung (post‑exertional malaise, PEM) mit standardisierten Fragebögen und einem Computertest erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders bei ME‑Patienten häufig erhöhte FGF‑21‑Werte vorkommen, aber die Werte stark variieren. Wichtig ist, dass die FGF‑21‑Konzentration – nicht die Diagnose allein – mit unterschiedlichen Symptomenmustern zusammenhing: Niedrige Werte waren bei FM mit stärkerer PEM‑Wahrnehmung, bei ME mit intensiverem PEM und mehr Immun‑/autonomen Beschwerden sowie bei ME + FM mit schlechterer psychischer Gesundheit verbunden. Hohe Werte dagegen gingen bei ME mit besserer kognitiver Leistung einher, bei ME + FM jedoch mit stärkerer Erschöpfung. Die Studie liefert Hinwei

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3390/ijms26167670).

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