Dies ist die Beschreibung einer geplanten Studie (Studienprotokoll), noch keine Ergebnisse. Untersucht werden soll, ob Akupunktur die Denk- und Konzentrationsprobleme (kognitive Dysfunktion) bei ME/CFS nach einer COVID-19-Infektion verbessern kann. Insgesamt sollen 129 Betroffene und 30 gesunde Vergleichspersonen teilnehmen. Die Patienten werden zufällig in drei Gruppen eingeteilt: echte Akupunktur, Schein-Akupunktur (zur Kontrolle) oder eine Warteliste ohne Behandlung. Über 8 Wochen erhalten die ersten beiden Gruppen dreimal wöchentlich Akupunktur. Gemessen wird vor allem die Veränderung bei einem Test zur Verarbeitungsgeschwindigkeit des Gehirns (SDMT), zusätzlich viele weitere Gedächtnis- und Konzentrationstests sowie Fragebögen zu Erschöpfung, Schlaf, Angst, Depression und Lebensqualität. Mit speziellen Hirnscans (MRT-Spektroskopie und funktionelle MRT) soll außerdem untersucht werden, ob sich Stoffwechsel und Vernetzung im Hippocampus (einer für Gedächtnis wichtigen Hirnregion) durch die Behandlung verändern. Ziel ist es, herauszufinden, ob und wie Akupunktur im Gehirn wirkt. Da es sich um eine Studienplanung handelt, liegen noch keine Ergebnisse vor – es kann also noch nichts
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3389/fneur.2026.1793397).