Redefining pandemic resilience: a roadmap for post-infectious syndrome preparedness and health system transformation.

01.01.2026 · Frontiers in health services · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Artikel ist kein Studienergebnis, sondern ein Positionspapier mit Vorschlägen, wie Gesundheitssysteme besser auf Long COVID und ME/CFS reagieren sollten. Die Autoren beschreiben, dass diese Erkrankungen weltweit zu Behinderung und wirtschaftlichen Schäden führen, besonders in ärmeren Ländern, und dass wiederholte Infektionen das Risiko für schwere Verläufe erhöhen. Sie kritisieren, dass Diagnosen oft zu spät gestellt werden und Langzeitfolgen vernachlässigt werden. Als Lösung schlagen sie ein dreistufiges Versorgungsmodell vor: Früherkennung in Hausarztpraxen mit digitalen Hilfsmitteln, regionale Testzentren und spezialisierte Kompetenzzentren für schwere Fälle. Zusätzlich fordern sie eine bessere Datenerfassung (Register, Wearables wie Fitness-Tracker) für individuellere Versorgung und Überwachung von Krankheitsverläufen. Auf politischer Ebene wird mehr Unterstützung gefordert: Invaliditätsleistungen, Reha-Angebote, Infektionsschutz und neue Finanzierungswege. Es handelt sich um Empfehlungen und Zukunftsvisionen, nicht um neue wissenschaftliche Daten oder Behandlungsergebnisse.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.3389/frhs.2026.1779647).

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