Dies ist ein Studienprotokoll (noch keine Ergebnisse) einer geplanten Untersuchung an der Medizinischen Universität Wien zu POTS (Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, eine Kreislaufstörung mit starkem Herzrasen beim Aufstehen, die häufig zusammen mit ME/CFS auftritt). Getestet werden zwei Methoden: eine Ohr-Nervenstimulation (leichte elektrische Reize am Ohr, die den sogenannten Vagusnerv beeinflussen sollen, der Herz und Kreislauf steuert) und langsames, bewusstes Bauchatmen. 100 Teilnehmende mit POTS werden in vier Gruppen eingeteilt: echte oder Schein-Ohrstimulation, jeweils kombiniert mit Atemtraining oder normaler Atmung, über 12 Wochen. Gemessen wird vor allem die Veränderung des Herzrasens beim Kipptisch-Test (Aufrichten aus liegender Position), zusätzlich Blutdruck, Atmung, Handkraft, Aktivität und Fragebögen zu Erschöpfung, Symptomen, Angst und Depression. Da es sich um ein Studienprotokoll handelt, liegen noch keine Ergebnisse vor - es wird nur der Ablauf der geplanten Studie beschrieben. Die Studie ist mit 100 Personen mittelgroß angelegt, aber die Wirksamkeit der Methoden ist noch offen.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1136/bmjopen-2026-120159).