Diese Studie untersucht, ob ein neues Schulungsprogramm jungen Ärztinnen und Ärzten (35 Assistenzärzte in der Ausbildung, sogenannte 'Interns') hilft, besser mit Patienten über 'unsichtbare Krankheiten' zu sprechen – also Erkrankungen wie Fibromyalgie, ME/CFS oder Reizdarm-Syndrom, die man von außen nicht sieht und die sich nicht eindeutig durch Tests nachweisen lassen. Solche Gespräche sind oft schwierig: Betroffene fühlen sich nicht ernst genommen, Ärzte fühlen sich hilflos. Die Teilnehmenden besuchten monatlich einstündige Workshops mit einem Gesprächsleitfaden namens '5 Es' (Untersuchen, Mitfühlen/Ernst nehmen, Aufklären, Erwartungen klären, sich Einbringen in die Behandlung). Vor und nach der Schulung füllten sie Fragebögen aus. Ergebnis: Alle 35 Teilnehmenden nahmen an beiden Befragungen teil. Ihr Wohlbefinden bei solchen Gesprächen verbesserte sich deutlich, besonders beim Klären von Erwartungen. 71% bewerteten die Schulung als sehr gut. Wichtig: Diese Studie testet nicht neue Behandlungen für ME/CFS, sondern nur, wie Ärzte besser kommunizieren können. Es ist eine kleine, vorläufige Untersuchung ohne Kontrollgruppe und ohne Messung, ob sich dadurch tatsächlich die Versorgung
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.7759/cureus.111890).