In dieser Studie wurden 40 Patienten mit Long COVID untersucht, um Veränderungen im Gehirn mittels PET-CT (eine bildgebende Methode, die den Stoffwechsel im Gehirn misst) zu erkennen. Bei 29 Patienten mit Erschöpfung und Post-Exertional Malaise (Verschlechterung der Symptome nach Belastung, kurz PEM) zeigte sich ein verminderter Stoffwechsel in bestimmten Hirnregionen, besonders im Bereich für Bewegung/Empfindung und im Sehzentrum. Diese Veränderungen waren teilweise noch bis zu zwei Jahre nach der Infektion nachweisbar. Die Forscher vermuten, dass solche PET-Scans künftig helfen könnten, Long COVID zu erkennen und besser zu verstehen. Die Studie ist jedoch klein, es gab keine gesunde Vergleichsgruppe aus derselben Untersuchung, und die Ergebnisse müssen durch weitere Forschung bestätigt werden. Es werden keine Behandlungen vorgeschlagen oder bewertet.
Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.1177/21501319261458748).