Targeting Bioenergetic, Redox and Prostaglandin Pathways in Long COVID-Associated Post-Exertional Malaise and Brain Fog: A Nutraceutical Translational Hypothesis

14.07.2026 · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Übersichtsartikel beschäftigt sich mit Belastungsintoleranz (PEM) und 'Brain Fog' (Denk- und Konzentrationsstörungen) bei Long-Covid, die den Symptomen von ME/CFS sehr ähnlich sind. Die Autoren stellen die Hypothese auf, dass gestörte Energieproduktion in den Zellkraftwerken (Mitochondrien), ein Ungleichgewicht bei schädlichen Sauerstoffverbindungen (oxidativer Stress) und entzündungsfördernde Botenstoffe (Prostaglandine) zusammenwirken. Sie schlagen vor, mehrere Nahrungsergänzungsmittel gezielt zu kombinieren statt nur ein einzelnes Antioxidans zu geben: Coenzym Q10 und Alpha-Liponsäure für die Energieproduktion, Selen, Sulforaphan und Resveratrol für die Zellschutzsysteme, sowie Weihrauch (Boswellia), Luteolin und Fischöl (EPA) gegen Entzündungsprozesse. Wichtig: Es handelt sich um eine reine Literaturanalyse und Theorie, keine echte Behandlungsstudie. Die Kombination wurde noch nie klinisch getestet, die meisten Belege stammen aus anderen Erkrankungen wie akutem Covid, Mitochondrienerkrankungen oder ME/CFS selbst. Die Autoren schlagen lediglich ein Studiendesign für künftige Untersuchungen vor.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.20944/preprints202607.0899.v1).

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