Long COVID in adults - a current review of the long-term health effects following SARS-CoV-2 infection

25.02.2026 · Journal of health monitoring · Zusammenfassung auf Deutsch

Dieser Übersichtsartikel fasst den aktuellen Forschungsstand (bis Juni 2025) zu Long COVID bei Erwachsenen zusammen, also den langfristigen gesundheitlichen Folgen nach einer Corona-Infektion. Grundlage sind kontrollierte Bevölkerungsstudien. Demnach entwickeln etwa 10-15% der Infizierten Long-COVID-Symptome. Das Risiko hängt vor allem von Vorerkrankungen, sozialen Faktoren, Impfstatus und der Virusvariante ab. Bei den meisten Betroffenen bessern sich die Symptome innerhalb eines Jahres. Wer jedoch viele und lang anhaltende Beschwerden hat, leidet oft stark unter Einschränkungen im Alltag, bei der Lebensqualität und der Teilhabe am sozialen Leben und braucht mehr medizinische Versorgung. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Infektionen neue Krankheitsbilder, Organschäden und chronische Erkrankungen auslösen können. Die Autoren betonen, dass Long COVID eine erhebliche Belastung für Betroffene und Angehörige darstellt und noch unabsehbare Folgen für das Gesundheitssystem hat. Es handelt sich um eine Zusammenschau bestehender Studien, keine neue Einzeluntersuchung.

Datenquelle: Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus der Originalveröffentlichung erstellt und kann Fehler enthalten. Maßgeblich ist allein die Originalstudie (DOI 10.25646/13622).

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